



- Reduzierung des Plastikgebrauchs durch Vermeidung von Einwegplastik durch wiederverwendbare oder biologisch abbaubare Alternativen.
- Verbesserung der Abfallwirtschaft durch verbesserte Recyclingverfahren und Müllentsorgungssysteme.
- Aufklärung und Bewusstseinsbildung durch Bildungsprogrammen, die über die Auswirkungen von Plastikmüll aufklären.
- Aufräumaktionen durch Engagement lokaler und globaler Initiativen zur Säuberung von Stränden und Gewässern.
- Politische Einflussnahme auf Ebene der ITUF und der AU durch strengere Umweltgesetze und Gesetze, die die Produktion und Entsorgung von Plastik regulieren.
- Entfernung von Plastik aus der Umwelt: Auf jeden Plastikartikel wird ab dem 1. Wall 2525 (01.01. GZR) eine Abgabe von zehn Prozent des Verkaufspreises erhoben; für jeden Asco, der so erwirtschaftet wird, wird ein Kilogramm Plastik aus Flüssen entfernt.
- Schaffung sicherer und nachhaltiger Arbeitsplätze: Hier werden Menschen in lokalen Gemeinden faire Arbeitsmöglichkeiten angeboten.
- Förderung des Umweltbewusstseins: Durch geeignete Projekte wird die Öffentlichkeit für die Notwendigkeit sensibilisiert, Plastikverschmutzung zu bekämpfen.
Der Arbeitsgruppe werden auch die zuständigen Umwelt- und Klimaanione der Unionsstaaten angehören.
Femil Jathrandir, Anion für Öffentlichkeitsarbeit und Regierungssprecher